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| (c) Rittal GmbH & Co. KG |
Link zum Downloadbereich "Safety of Manufactured Nanomaterials" der OECD (englische Sprache)
Der im Juli 2009 veröffentlichte Bericht: "Guidance Manual for the Testing of Manufactured Nanomaterials: OECD Sponsorship Programme" gibt Anleitung zur Erstellung von Dossiers, Anwendung von Testprotokollen und -Methoden für die OECD Arbeitsgruppe zu künstlich hergestellten Nanomaterialien (WGMN), die derzeit 14 ausgewählte Nanomaterialien untersucht. Der Leitfaden dient der Qualitätssicherung und Vereinheitlichung der Methoden in den internationalen Arbeitsgruppen.
Das IFA (Institut für Arbeitsschutz der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung) - ehemals BGIA - hat eine umfangreiche Literatursammlung zum Thema "Ultrafeine Aerosole und Nanopartikel am Arbeitsplatz" veröffentlicht. Desweiteren bietet das IFA ihre Zusammenarbeit für Messungen vor Ort an und stellt auf den Webseiten übersichtliche und umfangreiche Informationen rund um das Thema zur Verfügung.
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| (c) SusTech GmbH & Co. KG |
Die BAuA berichtet auf ihrem Webportal zu Nanotechnologien am Arbeitsplatz über laufende Forschungsprojekte zur Exposition mit ultrafeinen Partikeln, zur Charakterisierung ultrafeiner Stäube sowie zur Optimierung der Messung von Nanopartikeln an Arbeitsplätzen.
Innerhalb der Projekte werden in verschiedenen Industriezweigen schicht- und personenbezogene Messungen durchgeführt. Ziel ist es, erste Aussagen zur Anzahlkonzentration von ultrafeinen Partikeln und deren Größenklassierung zu erhalten. Ein weiteres Projekt der Fachgruppe 4.5 beschäftigt sich mit der Optimierung der Messgeräte.
Das National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) führt im Rahmen seines Projektes "Approaches for Safe Nanotechnology" ein Konsultationsverfahren durch, in dem verschiedene Messtechniken erläutert werden und von Stakeholdern kommentiert werden können.
Informationen zu den folgenden Messtechnologien / -Verfahren finden sich dort: