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| (c) Philipps-Universität Marburg |
Eine generelle Aussage, ob Nanotechnologien oder Nanomaterialien gefährlich sind oder nicht, ist derzeit nicht möglich. Da verschiedene Eigenschaften sowie der konkrete Einsatzbereich über die Wirkungsweise von Nanomaterialien bestimmen, ist eine Risikobewertung komplex. Im folgenden Abschnitt werden einige Überblicksstudien vorgestellt, die ersten Ansätze zu einer Umsetzung des Vorsorgeprinzips sowie die grundsätzliche Herangehensweise der Einzelfallbetrachtung erläutert.
Nanomaterialien und Nanopartikel können aufgrund ihrer Größe in wesentlichen Aspekten andere Eigenschaften aufweisen als makroskopische Gebilde der gleichen Materialen. Die Risikobewertung muss somit für Nanomaterialien neu vorgenommen werden. Auf der Folgeseite finden Sie einen Überblick zur Evaluation und Verweise zu Studien, die das toxische Potential bestimmter Nanopartikel erörtern.
Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass die verschiedenen Expositionspfade über die Lunge, die Haut oder den Magen-Darm-Trakt auch unterschiedliche Risikopotenziale in sich bergen könnten. Die folgenden Seiten beschäftigen sich mit Studien und Informationsseiten zur Exposition.
Nationale und internationale Akteure, Projekte und Konferenzen werden auf den folgenden Seiten vorgestellt, die Fragen bezüglich Messverfahren und Messtechnik klären.
Die Kooperation von DuPont und Environmental Health Fund bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm zum Umgang mit Nanomaterialien. Dabei werden sowohl Bewertungs- als auch Managementstrategien für potentielle Risiken diskutiert.
ICON/ Rice University
Das International Council on Nanotechnology der Rice University betreibt umfassende Forschung zu Nanotechnologien und deren verantwortungsvollen Einsatz.